Turmalin grün als Naturstücke, Anhänger oder Taschensteine T i p s  -  S e k t e n
Salz-Teelichthalter ca 1,4 KG
Sonnenstein Taschenstein  Grösse ca M =1,8 - 2,5 cm
Rosenquarzkugel auf Hämatitsockel
Original Amulettsteine in verschiedenen Größen
Rosenquarzkugel ca 40 mm auf Hämatitsockel
Tascheine im Set als Glückssteine oder auch zum sammeln.
Kreuzstein Anhänger mit echter Silberöse Ametrin Taschenstein  Grösse ca M =1,8 - 2,5 cm
Rosenquarz (Computerstein)
Lapislazuli Taschenstein  Grösse ca M =1,8 - 2,5 cm
Die Edelsteine der Hl. Hildegard von Bingen in schönem Buchenholzkasten mit zusätzlichen freien Fächern für ihre Steine.
Splitterketten z.B. Turmalin bunt ca 80 cm lang
Sugelith Taschenstein auch als Anhänger in AA lieferbar
Flourit Massagestab sowie Bergkristall,Amethyst und Rosenquarzstäbe.

Home Steinbrunnen Bernstein Steinanhänger Bergkristall Bachblüten Donuts Steinketten Taschensteine Salzkristalle Bücher Kugelketten Silberketten Aborigines Ausstellung Sternzeichen Teelichthalter Silberketten Link`s Mineralien 38 Blüten Lexikon der Steine Fälschungen Chakra-Set Chakra-Steine Info Wellness-Set LED-Base Sprichwörter Familie Senioren Steinkugeln Splitterketten Kindershutz Chat-Infos Kinderrechte Kinderseite Tips-Familie Tips-Frauen Tips-Männer Tips Kinder/Jugendliche Tips-Senioren Tips-Väter Tips-Sekten Beratungsstellen

Sekte, Psychogruppe oder Seelenfänger ?

Fachleute und Beratungsstellen

 

Behörden

ZBFS - Bayer. Landesjugendamt
Postfach 40 02 60,
80702 München
Fachberatung für
Jugendhilfeeinrichtungen

Tel. 089/1261-2479

Scientology-Krisenberatun gs-
stelle beim
ZBFS - Bayer. Landesjugendamt
Postfach 40 02 60,
80702 München

Tel. 0180/1000042 – CityCall

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
– Informationsstelle Psychokulte und Psychosekten –
Salvatorstr. 2,
80333 München

Nur für Informationsmaterial:
Tel. 089/2186-0

Kirchliche
Stellen

Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungs-
fragen der Evang.-Lutherischen
Kirche in Bayern

Dr. Wolfgang Behnk
Marsstr. 19,
80335 München

Tel. 089/5595610

Diözese Augsburg,
Referat für Religions- und
Weltanschauungsfragen
Postfach 101909,
86009 Augsburg

Tel. 0821/3152212

Diözese Passau,
Referat für Religions- und Weltanschauungsfragen

Martin Göth
Innbrückgasse 13a,
94032 Passau

Tel. 0851/393366

Beratungsstelle Neue religiöse Bewegungen des Evang. Dekanats München

Rudi Forstmeier
Landwehrstr. 15,
80336 München

Tel. 089/55029034

Erzdiözese München-Freising
Sekten- und
Weltanschauungsfragen, Fachbereich im Erzbischöflichen Ordinariat München

Hans Liebl, Axel Seegers
Dachauer Str. 5,
80335 München

Tel. 089/5458130

Diözese Regensburg, Referat für Sekten- und Weltanschauungsfragen

Dr. Thomas Rigl
Obermünsterplatz 7,
93047 Regensburg

Tel. 0941/5972431

Beauftragter der Evang.-Lutherischen Kirche in Bayern für religiöse und geistige Strömungen

Bernhard Wolf
Universität – FIZ Neue Religiosität, Geschwister-Scholl-Platz 3,
95440 Bayreuth

Tel. 0921/555080
Fax. 555020

 

Diözese Würzburg

Pfr. Alfred Singer
Ottostr. 1 (Kilianeum),
97070 Würzburg

Tel. 0931/386-63-731

Internet-
adressen

www.blja.bayern.de/

Jugendschutz/Sekten

www.religio.de

www.relinfo.de

www.senbjs.berlin.de/

sog_sekten

www.elternimnetz.de/

Erziehungsfragen

http://www.relinfo.ch/zj/in dex.html

Infothek

www.stmi.bayern.de/

infothek/scientology

Zehn Ratschläge für Betroffene

 

Zum ganz praktischen Verhalten können hier nur kurze erste Ratschläge gegeben werden. Weitere Informationen erhalten Sie über die kirchlichen, staatlichen Beratungsstellen, sowie die Eltern- und Betroffeneninitiativen. Schnelle Hilfe kann viel bewirken, aber Ueberstürzung, Hektik und Verzweifelung sind keine guten Ratgeber.

1. Informieren Sie sich gründlich!

Bei Jugendreligionen, Gurubewegungen, Sekten usw. ist es für die Angehörigen am wichtigsten, sich schnell und umfassend über die jeweilige Gruppe zu informieren.

2. Halten Sie die Entwicklung schriftlich fest!

Es ist sinnvoll, sich eine Art Tagebuch anzulegen, in dem man Informationen, Zeitungsausschnitte etc. sammeln und Gesprächsnotizen, Abmachungen etc. festhalten kann. Schreiben Sie alle Namen, Anschriften, Telefonnummern etc., die in Verbindung mit dem Engagement ihres Angehörigen in der jeweiligen Gruppe stehen, auf. Mit so einer "Erinnerungsstütze" ist dann auch das Gespräch mit einer Beratungsstelle sinnvoller und effektiver möglich.

3. Nehmen Sie sofort Kontakt zu einer Beratungsstelle auf.

In der Anfangsphase kann eine schnelle und gezielte Information durch Fachleute noch viel bewegen! Oft erfährt man erst relativ spät von einer Anwerbung, weil sie auf einer Auslandsreise in den USA oder in England stattgefunden hat. Ueber die Beratungsstellen sind auch Adressen von Beratungsstellen im Ausland zu erfragen.

4. Lassen Sie sich nicht "erpressen"!

Es hilft nicht, Wohlverhalten oder positives Interesse vorzutäuschen. Lassen Sie sich deshalb nicht darauf ein, sich selbst in die "Familie" einbeziehen zu lassen. Deshalb Vorsicht bei Einladungen zu "Elternveranstaltungen". Lassen Sie sich dabei nicht auf Wohlverhaltensbekundungen festlegen und lassen Sie sich nicht für Positiv-Gutachten für die Gruppe einspannen. Anschliessende Ablehnung wird als besonders bösartig gewertet.

5. Zahlen Sie niemals Geld!

Geben Sie keine Bürgschaften u.ä., zahlen Sie keine Aussteuer, die doch nur im unersättlichen Magen der Gruppe landet, und instruieren Sie Verwandtschaft und Freundeskreis entsprechend. Unter Umständen ist es auch erforderlich, sich über vermögensrechtliche und erbrechtliche Konsequenzen zu informieren, da die Gruppen oft erhebliche Summen von ihren Mitgliedern fordern. Schenken Sie stattdessen Dinge von hohem persönlichen Wert: Zum Beispiel einen selbstgestrickten Schal, ein Fotoalbum, einen Geburtstagskalender ihrer Familie, einen Kaffeebecher mit eingelassenem Namen des Angehörigen usw.

6. Geben Sie möglichst keine Originaldokumente fort!

(Zeugnisse, Urkunden usw.) Pfarrämter und die gesetzlichen Krankenkassen sind gern bereit, Kopien vom Original zu beglaubigen.

7. Halten Sie auf Ihre Art Kontakt!

Familienmitglieder müssen sich klarmachen, dass ihre Ratschläge und Sorgen für den Angehörigen nicht erwünscht sind. Dennoch ist zu raten: Lassen Sie sich nicht unsicher machen. Halten Sie die Verbindung zu Ihrem Angehörigen aufrecht. (Regelmässige Anrufe, Geburtstagsgratulationen, Briefe). Reden Sie bei Treffen und Kontakten über alles Andere und Schöne - nicht dauernd über das Leben und die Pläne in der Gruppe. Sprechen Sie über gemeinsame Hobbies, positive Kindheitserinnerungen, Familienangelegenheiten, gute Musik usw....

8. Vorsicht vor falschen Freunden und "professionellen Helfern",

die versprechen, gegen Geld und mit teilweise illegalen Methoden ihren Angehörigen zurückzubringen. Die deutschen Elterninitiativen haben schon vor Jahren vor dem sogenannten Deprogramming gewarnt.

9. Denken Sie immer daran, dass andere Familien die gleichen Probleme haben,

ganz unabhängig von sozialem, kulturellem und religiösem Hintergrund. Schliessen Sie sich einer Elterninitiativgruppe an. Die Beratungsstellen vermitteln Ihnen den Kontakt zu solchen Elterninitiativen, über die man gleichfalls Betroffene, aber vielleicht auch ehemalige Mitglieder kennenlernen kann, die es wieder geschafft haben, sich von Jugendreligionen und Gurubewegungen zu lösen.

10. Nehmen Sie eine deutliche und feste Position ein!

Machen Sie Ihre grundsätzliche Ablehnung der Jugendreligion und ihrer Ideologie deutlich. Verbitten Sie sich Werbevorträge. Machen Sie Ihre grundsätzliche Zuneigung zu Ihrem Familienmitglied deutlich; sagen Sie ihm, dass Ihre Liebe unabhängig ist von Meinungsverschiedenheiten.