Turmalin grün als Naturstücke, Anhänger oder Taschensteine B e r n s t e i n
Salz-Teelichthalter ca 1,4 KG
Sonnenstein Taschenstein  Grösse ca M =1,8 - 2,5 cm
Rosenquarzkugel auf Hämatitsockel
Original Amulettsteine in verschiedenen Größen
Rosenquarzkugel ca 40 mm auf Hämatitsockel
Tascheine im Set als Glückssteine oder auch zum sammeln.
Kreuzstein Anhänger mit echter Silberöse Ametrin Taschenstein  Grösse ca M =1,8 - 2,5 cm
Rosenquarz (Computerstein)
Lapislazuli Taschenstein  Grösse ca M =1,8 - 2,5 cm
Die Edelsteine der Hl. Hildegard von Bingen in schönem Buchenholzkasten mit zusätzlichen freien Fächern für ihre Steine.
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Sugelith Taschenstein auch als Anhänger in AA lieferbar
Flourit Massagestab sowie Bergkristall,Amethyst und Rosenquarzstäbe.

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Bernstein aus dem Baltikum, GUS Staaten,Dominikanische Republik und der Ostsee

Der Name des Bernsteins geht auf das niederdeutsche Wort <bernen> für brennen zurück. Im Mittelalter vertrieb man böse Geister indem man Bernstein zu Pulver zerrieb und den Flammen übergab. Die Araber verfolgten den selben Zweck wenn sie den Bernstein um den Hals trugen. Die Hl. Hildegard von Bingen glaubte über die Herkunft dieses organischen Steines zu wissen. Auch die Griechen hatten entdeckt, dass sich dieser Stein elektrostatisch aufladen lässt und nannten ihn Elektron. In der Edelsteintherapie wird der Bernstein auch heute noch angewendet

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Wissenschaftliche Sensation aus dem Bernstein (Stade/Cuxhaven)

Die versteinerten Harze aus Nordeuropa wurden durch die Gletscher der Eiszeiten im nördlichen Mitteleuropa und in ganz Norddeutschland verbreitet. Die größten Vorkommen liegen in der "blauen Erde" an der Küste des Kaliningrader Bezirks in Rußland, dem früheren Ostpreußen, wo der Bernstein im Tagebau mit 700 Tonnen im Jahr abgebaut wird. An der Nordsee findet ein geübter Sammler nach stürmischem Wetter und an günstiger Stelle mehrere hundert Gramm am Tag.

 

 

"Das Harz der damaligen Bäume war sehr dünnflüssig und floss schubweise. Deshalb bildeten sich Schichten bei den außen an den Bäumen hängenden Harzzapfen. Kleine Tiere und Pflanzenstücke die auf der Oberfläche festklebten, wurden durch den nächsten Harzschub perfekt eingebettet," meint Weitschat. Fast 70 % aller eingeschlossenen Tiere sind Insekten und von den Insekten sind fast 70% Fliegen und Mücken. Sie flogen auf die leuchtend gelben und glänzenden Flächen des frischen Harzes. Würmer, Schnecken, Vogelfedern oder etwas größere Tiere gehören zu den großen Seltenheiten im Bernstein.

 

Mit einem großen Diorama blicken die Besucher in den "Bernsteinwald": Zwischen Kiefern, Eichen, Lorbeerbäumen und Palmen flüchten zwei lebensgroße Urpferdchen vor einem räuberischen Riesenlaufvogel mit dem Namen Diatryma. Ein Bach wäscht große Harzstücke aus dem Ufer frei und trägt sie mit Holzresten und Laub flussabwärts. "Das Klima damals muss subtropisch bis tropisch warm gewesen sein" weiß Weitschat. Gattungen und Familien von Bäumen waren den heutigen ähnlich. Damals wuchsen sie nebeneinander, heute kennen wir sie nur aus weitentfernten Regionen der Erde. Bei Vögeln und Säugetieren entstanden vor 50 Mill. Jahren gerade erst die noch ganz anders aussehenden Urvorfahren unserer heutigen Arten.

 

Einen tiefen Einblick in die Artenvielfalt der in den Bernstein eingeschlossenen Tiere geben über 150 Inklusensteine im Natureum Niederelbe. Sie wurden mit sehr stark vergrößernden Lupen und in optimaler Präsentation vom Litauischen Bernsteinmuseum in Palanga für diese Ausstellung an die Elbe gebracht. Erstmals überhaupt werden in der Natureumsausstellung auch neuere Maschinen für die Bernsteinbearbeitung gezeigt: Mit dem Autoklaven wird der normal trübe Bernstein unter hohem Druck von bis zu 50 Atmosphären und unter Zusatz von Wasser und Stickstoff klar und durchsichtig. Das in Handarbeit sehr mühsame Schleifen und Polieren von Bernsteinstücken erledigt die Menzerna Trommelmaschine beinahe automatisch.

 

 

Das Bernsteinzimmer

1. Der Mythos

Das "achte Weltwunder", einst ein Geschenk des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm I. an den russischen Zaren Peter den Großen, wurde 1941 von deutschen Soldaten aus dem Zarenschloss nach Königsberg verschleppt. Dort verlor sich bei Kriegsende jede Spur des Kunstwerks.

 

Die Bernsteinstrasse : Der uralte Handelweg Bernsteinstraße durchläuft Länder zwischen der Ostsee und dem Mittelmeer.

 

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